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Cathedral ist ein abstraktes Strategie-Brettspiel für zwei Spieler, bei dem zwei Fraktionen (“Dunkelheit” und “Licht”) um die Vorherrschaft innerhalb der Grenzen einer mittelalterlichen Stadt kämpfen. Das Spiel wird von Chrisbo IP Holdings Limited in Neuseeland produziert. Es wird von zwei Spielern gespielt.
Cathedral wurde zwischen 1962 und 1979 von Robert Moore, einem Piloten der Royal New Zealand Air Force, erfunden. Moore war fasziniert von der Art und Weise, wie die Kathedrale und die benachbarten Gebäude wie Teile eines Puzzles ineinandergreifen. Er entwarf ein Spiel, bei dem die Spieler versuchten, ineinander greifende Gebäude um eine Kathedrale herum zu bauen.
1979 stellte Moore Brightway Products, ein neuseeländischer Hersteller von Holzspielzeug und -spielen, einen Prototyp seines Spiels vor. Ursprünglich wurden zwei Versionen des Spiels entwickelt: eine “formale Figur” mit dreidimensionalen Holzmodellen mittelalterlicher Gebäude und Türme und eine “abstrakte Figur”, die aus zweidimensionalen Quadraten bestand. Die formale Spielfigur erwies sich als beliebter und ist heute die einzige produzierte Version.
Es ist allgemein anerkannt, dass das Konzept des Spiels nicht dem Urheberrecht unterliegt. Der Name und der spezifische Wortlaut der Regeln und des Spielablaufs unterliegen jedoch dem Urheberrecht von 1998 Chrisbo IP Holdings Limited. Das Spiel wurde 1998 von Chrisbo entwickelt und befindet sich heute im Besitz desselben Unternehmens.
Die Idee des Spiels ist es, Gebiete auf dem Spielbrett zu erobern, so dass Sie alle Ihre Figuren platzieren können, während Sie Ihren Gegner daran hindern, das Gleiche zu tun. Das Spiel wurde erstmals in den 1970er Jahren gespielt und ist auch heute noch beliebt. Es wird mit zwei Teams von vier Spielern gespielt, wobei jeder Spieler eine seiner Seiten kontrolliert.
Cathedral wird auf einem Holzbrett gespielt, das in ein 10×10-Raster unterteilt ist. Das Brett ist von einer Mauer mit Türmen umgeben und stellt eine mittelalterliche Stadt dar. Es gibt 29 Figuren, allesamt kleine Zusammenfassungen von Gebäuden. Mitte der 1980er Jahre wurde für kurze Zeit eine Plastikversion hergestellt.
Der Spieler mit den “hellen” Steinen beginnt, indem er die Kathedrale irgendwo auf dem Spielfeld platziert, und zwar so, dass sie mit den Feldern ausgerichtet ist. Als nächstes setzt der “dunkle” Spieler eine seiner Figuren auf das Spielbrett. Das Spiel wechselt zwischen den beiden Seiten ab, bis eine Seite keinen Zug mehr machen kann. Dann versucht die andere Seite, alle ihre verbleibenden Spielsteine in den von ihr eroberten Gebieten zu platzieren.
Der Ludologe Tom Lehmann argumentiert, dass Cathedral “kaputt” ist, weil es eine Eröffnungsstrategie für den ersten Spieler gibt, die der zweite Spieler nicht kontern kann. Die vorgeschlagene Lösung besteht darin, Cathedral zusammen mit seiner ersten Figur zu platzieren. Lehmann: Die Kathedrale ist kaputt, weil es für einen Spieler zu einfach ist, sie zu kontern.